Hero Default
Helmholtz Forschungsbereich: Materie

Institut für Werkstoffphysik

Beispielbild Werkstoffphysik: Wissenschaftlerin bedient Diffraktometer

Beispielbild Werkstoffphysik: Wissenschaftlerin bedient Diffraktometer

Das Institut für Werkstoffphysik betreibt Instrumente an Großgeräten für Strukturuntersuchungen von Werkstoffen und arbeitet an der Entwicklung und Charakterisierung neuartiger Leichtbauwerkstoffe, insbesondere von Titanaluminid-Werkstoffen (TiAl) sowie Co-Basis Superlegierungen für Hochtemperatur-Anwendungen in Flugzeugturbinen und Automobilmotoren. Die fünf Arbeitsgruppen werden aus den Helmholtz-Programmen MML und AEM finanziert. Die Materialcharakterisierung erfolgt an den Diffraktions- und Imaging-Instrumenten des German Engineering Materials Science Centre (GEMS) sowie mit verschiedenen elektronenmikroskopischen Methoden ist die zentrale Nutzerplattform, an der das Helmholtz-Zentrum Hereon eine weltweit einzigartige Infrastruktur anbietet für die komplementäre Forschung mit Photonen und Neutronen in der Werkstoffforschung, mit den Außenstellen an DESY/PETRA III in Hamburg und MLZ/FRM II in Garching/München.

Der Institutsteil Werkstoffphysik unterhält enge Kooperationen mit den anderen Hereon-Forschergruppen, besonders innerhalb des Instituts für Werkstoffforschung. Die GEMS-Anlagen tragen zur Hereon-Eigenforschung im Bereich der Werkstoffforschung bei. In gemeinsamen Projekten wurden so etliche in situ Experimente entwickelt.