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Materialien in den Lebenswissenschaften

Ein kontrollierter Materialabbau ermöglicht Anwendungen in Bereichen medizinischer Implantate oder auch nachhaltiger Produkte des täglichen Bedarfs. Schnelle, prädiktive Methoden zum Abbauverhalten bilden die Basis, um neue Funktionen wie einen schaltbaren Abbau oder definierte, abbaubegleitende Eigenschaftsänderungen zu realisieren. Dazu führen wir schnelle, mit Computermodellen gekoppelte Experimente an 2D-Materialien durch, die wir mithilfe des Langmuir-Blodgett-Verfahrens zuvor herstellen. 2D-Materialien werden ebenfalls für den Themenkomplex der Erzeugung von Biointeraktivität mit Zellen konzipiert, hergestellt und charakterisiert. Damit leistet die Abteilung „Materialien in den Lebenswissenschaften“ wesentliche Beiträge zum Handlungsfeld multifunktionaler Biomaterialien.