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Girls' und Boys' Day

Logo Zukunftstag

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Seit vielen Jahren beteiligt sich das Hereon alljährlich am Girls' und Boys' Day mit einem abwechslungsreichen und spannenden Programm.

Die Anmeldung startet immer ca. zwei Monate vor dem Zukunftstag.

Wir freuen uns jedes Jahr auf viele interessierte Schülerinnen und Schüler!

Einblick in den Zukunftstag 2024

Elbwasser Co2 Saettigung

Foto: Von den Nachwuchsreporter/innen

Wo Babywindel und Laser zusammenkommen

Jedes Jahr im April gibt es beim Zukunftstag für Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, das Helmholtz-Zentrum Hereon zu besuchen und an verschiedenen Projekten teilzunehmen. In diesem Jahr nahmen rund 40 Kinder und Jugendliche am Zukunftstag teil. Die Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten der Abteilung Kommunikation und Medien haben recherchiert und einen Überblick über die verschiedenen Projekte zusammengestellt:

Im Laserlabor arbeiten die Schülerinnen und Schüler mit einem Laser und stellen Bauteile für einen Wärmetauscher her. Da der Laser gefährlich für die Augen sein kann, tragen die Schülerinnen und Schüler Schutzbrillen. Die Arbeit mit dem Laser funktioniert ähnlich wie der 3D-Druck.

Ein paar Gebäude weiter ist die Membranforschung. Dort werden Membrane hergestellt und getestet. Eine Membran ist ein Filter für Gase und Flüssigkeiten. Sie sind gummiartig und es gibt sie in verschiedenen Größen. Membrane werden beispielsweise zum Absaugen von Benzindämpfen in Saugrüsseln an Tankstellen eingesetzt.
Im Schülerlabor experimentieren die Schülerinnen und Schüler mit Flüssigkeiten zum Klimawandel. Sie nahmen Wasserproben und testen die CO2-Sättigung und den pH-Wert des Elbwassers.

Außerdem beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler hier auch mit der Aufnahme von Wasser durch spezielle Kunststoffe, z. B. Polyacrylat. Eine geringe Menge Polyacrylat nimmt sehr viel Wasser auf und wird dann zu einem Gelee. Diese Kunststoffe werden z. B. in Windeln eingesetzt.

An einer anderen Station werden elektrische Würfel gebaut, mit denen das Brettspielen erleichtert wird, weil dieser elektrische Würfel nicht vom Tisch fallen kann. Die Schüler und Schülerinnen können dort ihre eigenen Würfel zusammenlöten und komplett selber bauen.

Im Messraum kann man nochmal mehr ins Technische reinschauen und erfährt, wie Maschinen funktionieren und warum es so wichtig ist, die richtigen Messgeräte zu nutzen, denn Forschung muss reproduzierbar sein.

Die Nachwuchsreporter und -reporterinnen
Caroline
Lara
Philip
Ryan

Informationen zur Berufsausbildung erteilt gerne Frau Badura aus dem Bereich Personalmanagement, Gruppe Personalentwicklung:

Anja Badura

Aus- und Fortbildung

Tel: +49 (0)4152 87-1709

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