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Forschung erleben

Spannende Einblicke in die Forschung des Helmholtz-Zentrum Hereon


Logo der VHS Geesthacht

Die Veranstaltungsreihe "Forschung erleben" wird in Kooperation mit der VHS Geesthacht angeboten.

Im Helmholtz-Zentrum Hereon entwickeln Wissenschaftler Werkstoffe und Schweißverfahren, die Bauteile von Autos und Flugzeugen leichter machen. Sie untersuchen umweltfreundliche Energiequellen wie das Element Wasserstoff und entwickeln Materialien, die für die Medizin von großem Nutzen sind. Die Küstenforscher aus Geesthacht entwickeln neue Messmethoden, berechnen Wind und Wellen und analysieren den Einfluss des Klimawandels auf unsere Küsten.

Sie möchten einmal hinter die Kulissen der Forschung in Geesthacht schauen? Wir laden Sie herzlich zu unserer Veranstaltungsreihe „Forschung erleben“ ein.


Schwerpunkt "Membranforschung", 01.11.2022

Membranen ziehen an der kleinen Membranziehmaschine

Membranen, die in Geesthacht aus Polymeren entwickelt wurden, finden heute schon in vielen Bereichen Anwendung. Foto: Hereon/Christian Schmid

Nach einem Überblicksvortrag und einem Rundgang über das Gelände führt Dr. Torsten Brinkmann durch die Einrichtungen der Membranforschung. Membranen, die in Geesthacht entwickelt wurden, finden heute schon in vielen Bereichen Anwendung. Unter anderem helfen sie, die Umwelt zu schützen. Seit einigen Jahren wird mit ihnen umweltschädlicher Benzindampf an Tankstellen aufgefangen. Derzeit entwickeln die Geesthachter Forscher z.B. Membrantechnologie, um klimaschädliches CO2 abzutrennen.

Wann: 01.11.2022, 17:30Uhr
Wo: Helmholtz-Zentrum Hereon, Max-Planck-Str. 1, Geesthacht

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und eine Anmeldung (siehe unten) erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos.


Schwerpunkt "Magnesiumforschung", 24.01.2023

Zwei Forscher bei der Arbeit.

Forschung am Institut für Metallische Biomaterialen Foto: Hereon/Christian Schmid

Zum Auftakt gibt es einen Überblick im Hörsaal, anschließend einen Rundgang über das Gelände und schließlich berichtet Dr. Norbert Hort über die Magnesiumforschung.
Als Leichtbauwerkstoff kann Magnesium helfen, gewichtreduzierte und somit spritsparende Autos herzustellen. In Gehäusen, Lenkrädern oder Armaturenbrettern findet sich heute schon Magnesium. Trotzdem muss die Forschung noch verstärkt werden: Wie stabil bleibt der Werkstoff bei einem Unfall? Was kann man effektiv gegen Korrosion tun? Wie lässt sich der Werkstoff als Blech besser walzen? Wie kann Magnesium in der Medizintechnik eingesetzt werden?

Wann: 24.01.2023, 17:30 Uhr
Wo: Helmholtz-Zentrum Hereon, Max-Planck-Str. 1, Geesthacht

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und eine Anmeldung (siehe unten) erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos.


Anmeldung (bitte einmal pro Person ausfüllen)


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